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September 30, 2008

Comments

melvin polatnick

The best way that we can get our economy quickly moving again is not by bailing out the big bad banks with 750 billion dollars but by giving that money to the homeless. It is estimated that there are three million homeless people in the United States that are costing the government billions each year to feed and shelter them. A grant of 250 thousand dollars to each person that can prove that they have been homeless for over a year would cost less money then the amount that the government is ready to waste on bailing out the banks. The results would produce the greatest spending spree in American history and jump start our economy. An added benefit would be that many of the homeless would purchase homes that have been foreclosed and bring added life to the housing market. Some Americans would be envious of the new found wealth of our most unfortunate citizens, but instead they should welcome their large contribution to our economy.

Per Kurowski

I am sorry why does now suddenly the MDGs sound so last millennium?

Did we not hear Joe Biden say “Well, the one thing we might have to slow down is a commitment we made to double foreign assistance. We'll probably have to slow that down.”?

raivo pommer-

Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

US Vertpapieren


Die amerikanische Regierung wird in dieser Woche ihren Plan vorlegen, wie Banken und andere Marktakteure von jenen giftigen Wertpapieren und faulen Krediten befreit werden sollen, die seit Monaten den Kreditkanal an Haushalte und Unternehmen verstopfen. Womöglich schon an diesem Montag werde Finanzminister Tim Geithner Einzelheiten zum Kauf fauler Hypothekendarlehen und damit verbundener Wertpapiere für bis zu eine Billion Dollar bekanntgeben, hieß es am Wochenende in Washington.

Berichten zufolge wird die Regierung eine neue Investmentgesellschaft mit dem Namen „Public Investment Corporation“ gründen. Sie soll mit einem Startkapital von 75 bis 100 Milliarden Dollar ausgestattet werden, die aus dem im vergangenen Oktober beschlossenen Rettungspaket für das Finanzsystem kommen sollen. Die Gesellschaft, die eine Reihe von Investmentfonds auflegen wird, soll eng an das Finanzministerium und an die staatliche Einlagensicherungsgesellschaft, die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), angebunden sein. Ziel des Plans ist es, nach Möglichkeit auch privates Kapital zum Kauf der problematischen Wertpapiere und Kredite zu mobilisieren. Um privaten Investoren Anreize hierfür zu geben, will die Regierung nicht nur finanzielle Zuschüsse, sondern auch Ausfallgarantien geben. Die FDIC würde dann einen Teil der möglichen Verluste übernehmen. Die Schaffung dieser öffentlich-privaten Partnerschaft, die Geithner vor einigen Wochen in Aussicht gestellt hatte, ist aber nur ein Element des Vorhabens.

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Raivo Pommer-estonia-www.google.ee

raimo1@hot.ee

Google

Nach jahrelangem Wachstum streicht der erfolgsverwöhnte Internetkonzern Google in der Krise zunehmend Stellen. In den Bereichen Verkauf und Marketing sollen weltweit 200 Jobs wegfallen, kündigte Google in seinem Internetblog an. Das Unternehmen hat insgesamt 20 200 Mitarbeiter. Google habe in seiner raschen Expansion einige Überkapazitäten geschaffen, schrieb der unter anderem für den Vertrieb zuständige Vizepräsident Omid Kordestani im Internet. Seit Anfang des Jahres hat der Konzern bereits 100 Stellen im Personalbereich gestrichen sowie einige weitere in kleineren eingestellten Geschäftsfeldern.

Dennoch sieht das Unternehmen trotz der weltweiten Wirtschaftskrise großes Potenzial für ein weiteres Wachstum. "Es gibt keine fundamentale Kraft, die uns vom Wachsen abhalten könnte", sagte Google-Mitgründer Larry Page dem Schweizer Wirtschaftsmagazin "Bilanz". "Ich bin noch immer sehr optimistisch, was unsere Produkte und unsere Marktposition angeht." Google habe heute mehr Möglichkeiten im Kerngeschäft als je zuvor. Wie lange die Rezession auch noch dauern werde, "wir werden immer mit vollem Dampf vorwärts fahren", sagte Page. Derzeit arbeite Google an einer Technologie, die das Anzeigengeschäft für TV-Werbung mit Werbeplatzierungen auf der Videoplattform YouTube verbinden solle, berichtet das "Wall Street J."

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Wirtschaftskrise

"Wirtschaftskrise - eine Chance für Unternehmen?" Diese Frage beantwortete die IHK-Geschäftsstelle Bad Neuenahr-Ahrweiler zusammen mit der Wirtschaftsförderung des Kreises Ahrweiler in einer gemeinsamen Veranstaltung mit einem deutlichen "Ja!"

Unternehmensberater Wolfgang Herz zeigte etwa 70 einheimischen Unternehmern und Politikern im Bad Neuenahrer Seta-Hotel mit Tipps aus der Praxis, wie man die derzeitige Situation zum Vorteil des eigenen Unternehmens nutzen kann. Allerwichtigste Arbeit sei: "Die Ärmel hochkrempeln und etwas tun."

Zuvor hatte Landrat Jürgen Pföhler die Gäste begrüßt und dabei unterstrichen, dass sich die Veranstaltung ganz bewusst an den Mittelstand richte, das Rückgrat der Wirtschaft. Mit innovativen und investitionsfreudigen mittelständischen Unternehmen, einem gesunden Branchenmix und guten Infrastrukturen gelinge es dem Kreis Ahrweiler, einen stabilen Mittelstand aufzuweisen, der auch in konjunkturschwachen Zeiten vieles abfedern könne.

Die einheimischen Unternehmen erwiesen sich als sehr flexibel und zeigten dabei auch noch eine hohe soziale Verantwortung, denn sie bemühten sich um den Erhalt der Stammbelegschaft, etwa durch die Einführung von Kurzarbeit anstelle von Entlassungen.

Wolfgang Herz (Lantershofen) wendete sich nun der Fragestellung zu, was kleine und mittlere Unternehmen tun könnten, wenn bereits konkrete Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren seien. Da gebe es nur ein Gegenmittel: "Nicht jammern, sondern anpacken." Gerade wenn man bereits Umsatzrückgänge in den Büchern stehen habe, gebe es eine Menge Handlungsbedarf.

Ganz wichtig sei es dabei, die Vertriebsmannschaft auf Trab zu bringen, neue Märkte zu erschließen und neue Produkte zu entwickeln, aber auch längst Überfälliges endlich zu erledigen. Es gehe gerade in Krisenzeiten darum, das Unternehmen besser im Markt zu positionieren und nach Möglichkeit eine Nische zu finden.

Sein Rat lautete: "Holen Sie Ihre Mitarbeiter als Team mit ins Boot." Es könne sich nämlich durchaus als Gewinn bringend erweisen, mit den Mitarbeitern zu reden, denn die hätten oft gute Ideen, die sie sich nur nicht auszusprechen trauten. Abgesehen davon schweiße eine Diskussion ein Team auch enger zusammen. Am Anfang stehe die Aufgabe, die aktuelle Lage zu analysieren.

Welcher Bereich im Betrieb sei von der Umsatzeinbuße betroffen, welcher eher nicht? Man müsse versuchen, die Stärken, Schwächen und die Kernkompetenz zu erkennen, und es lohne sich auch immer, die Konkurrenz zu beobachten und dabei zu versuchen, die eigene Marktposition zu verbessern.

Die Krise sei auch der richtige Zeitpunkt, um Innovationen einzuführen, aber auch, um sich über "Outsourcing" und "Insourcing" Gedanken zu machen. Außerdem sollte man stets seine Liquidität im Auge behalten und immer - wie ein Schachspieler - zwei Züge im Voraus denken.

Zum Schluss sagte Tilman Kerstiens, Vizepräsident der IHK Koblenz: "Wir sind uns bewusst, dass gerade wirtschaftlich schwierige Zeiten von den Unternehmen besondere Anstrengungen erfordern." Weltweit befänden sich derzeit alle Wirtschaftsräume in einem Abwärtstrend. Rückläufige Produktionszahlen, Einbußen beim Export, Einschränkungen von Investitionen, Schwierigkeiten bei der Kreditvergabe, Liquiditätsengpässe, Kurzarbeit und die Entlassung von Arbeitskräften seien die Folge.

Die Wirtschaft werde vor schwierige Herausforderungen gestellt. Auch der Mittelstand könne sich diesem Abwärtstrend nicht entziehen. Deshalb habe die Vollversammlung der IHK Koblenz am Dienstagabend das Aktionsprogramm "Hilfe für Unternehmen in schwierigen Zeiten" beschlossen. Man wolle damit Impulse für eine wirksame Krisenabwehr setzen und den Betrieben Wege zur Selbsthilfe aufzeigen.

raivo pommer.

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Der Letzte Sansche


Die Ultimaten laufen: Präsident Barack Obama hat dem maroden Autokonzern General Motors (GM) 60 Tage gegeben, um ein tragfähiges Zukunftskonzept vorzulegen. Chrysler hat nur 30 Tage bekommen. Danach drohen Insolvenzverfahren. Wie ernst es die Regierung meint, hat der langjährige GM-Chef Rick Wagoner erfahren: Ihm wurde im Weißen Haus der Rücktritt nahegelegt. Wagoner fügte sich.

Es war eine Demonstration der Härte, was US-Präsident Barack Obama präsentierte. Wochenlang hatten seine Expertengruppe die Sanierungspläne von GM und Chrysler studiert, hatten verhandelt und gerechnet. Ihr Befund fiel vernichtend aus. Die Sanierungspläne der Konzerne? Völlig unzureichend. Die Geschäftsmodelle in Detroit? Überholt, verstaubt, erfolglos. Die Zukunft der Branche in den USA? Ziemlich düster.

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